Sonntag, 30. Juni 2013

JHV 2013 FC SCHALKE 04 e.V. muss wiederholt werden?

derblauweisse (@derblauweisse) hat um 8:54 PM on So., Jun 30, 2013 getwittert: @SPORTBILD @WAZRecherche Muss die JHV wiederholt werden?CTönnies wäre noch bis 24:00 Uhr Aufsichtsratmitglied!PPeters Vorstandsjob los? #s04 (https://twitter.com/derblauweisse/status/351413367862341632) Hol Dir die offizielle Twitter-App auf https://twitter.com/download

Freitag, 14. Juni 2013

Anträge zur JHV 2013 wurden abgelehnt! Reviersport Kommentar

http://derblauweisse.wordpress.com/2013/06/15/schalke-fans-haben-ein-gespur-fur-demokratie-und-gerechtigkeit/ Ja, auch ich habe Anträge zur JHV 2013 gestellt. Ich habe diese Anträge vollkommen unabhängig von der ViaNoGo-Gruppe gestellt. Dabei kann bei mir kein formaler Fehler vorliegen, denn es handelt sich zum einen um den Antrag zur Satzungsänderung, der bereits zur letzten JHV gestellt wurde und mit der Begründung, “zu spät eingereicht” abgelehnt wurde. Ich habe diesen Antrag aufrechterhalten und ihn darüber hinaus vorsorglich nochmals am 15.04.2013 an den Verein übermittelt. Der 2. Antrag wurde von mir ebenfalls am 15.04.2013 eingereicht, er hat eine Änderung der Mitgliedsbeiträge zum Inhalt. Auch ich habe das offensichtliche Standardschreiben erhalten, allerdings wird in der Ablehnung nur von einem Antrag gesprochen. Welcher jetzt abgelehnt wurde, keine Ahnung. Ist jetzt ein Antrag zugelassen worden und wenn ja welcher, keine Ahnung. Grundsätzlich kann man an diesem Verhalten, die von Peter Peters gemachte Aussage, über die Bedeutung von Demokratie beim FC Schalke 04, sehr schön nachvollziehen. Das ist auch das eigentliche Problem. Der FC Schalke möchte gerne die Vorteile, die es unbestritten gibt, eines eingetragenen e.V. beanspruchen. Auch ich bin für den e.V.! Aus Fansicht kann ich diese Haltung absolut nachvollziehen aber als Vereinsverantwortlicher? Egal, scheinbar ist ein möglicher Schaden durch die Änderung der Rechtsform noch größer als er aktuell bei den Fans vorhanden ist. Klar, da gibt es ja auch noch die kaufmännische Seite, da spielen dann Aspekte wie Steuerverpflichtungen und Veröffentlichungspflichten eine Rolle. Auch juristische Fragen können als Verein ganz anders gehandhabt werden. Schließlich befindet man sich in einer, nicht für diese Größenordnungen gedachten Rechtsumgebung, dem Vereinsrecht. Da wird es bei Auseinandersetzungen mehr von der Person des Richters, als von den Paragraphen abhängen, wie Urteile ausfallen könnten. Ich kann nur hoffen, dass der Verein, nein, die Verantwortlichen sich noch einmal Gedanken machen, um eine Eskalation hin zu Zivilklagen und Prozessen, auch die hat es schon gegeben, zu vermeiden. Wie so oft hat auch hier die Medaille zwei Seiten. Nur die Vorteile für sich beanspruchen zu wollen wird auf Dauer nicht funktionieren. Wir leben alle in einem demokratischen Staat, da hat auch der Fußball Fan ein Gespür für Demokratie und Gerechtigkeit entwickelt. Und genau darum geht es, es geht um Gerechtigkeit und demokratischer Mitbestimmung. Wir sind nicht in der DDR, wo man Fans zum Jubeln einbestellte und ansonsten keine Einflussnahme denkbar war. Das Kalkül, was hinter dieser ganzen Posse steckt, ist nur dazu geeignet, das Frustpotential nach oben schießen zu lassen. Das verlorene und so herbeigesehnte „Wir-Gefühl“ erhält man damit auf keinen Fall zurück. Wer sich für die Vorfälle oder die aktuell gestellten Anträge interessiert hier kann man alles auch nachlesen. Wer sich für die Vorfälle oder die aktuell gestellten Anträge interessiert hier kann man alles auch nachlesen.

Donnerstag, 13. Juni 2013

Jetzt mehr als 22.000 Unterstützer Petition zur Befreiung von Gustl Mollath Justiz + MITMACHEN + JETZT + Hilfe http://t.co/yk8ECxcS4K (https://twitter.com/ernstvall/status/345269793231892480)

Donnerstag, 6. Juni 2013

Uli Hoeneß - Die Weihnachtstage, ein Steuerfahnder und die Selbstanzeige


Dem Uli kamen die Weihnachtstage dazwischen.
Nach den persönlichen Gesprächen mit dem Stern Chef Joerges und der Kanzlerin Merkel, ist dem Uli die Selbstanzeige wieder eingefallen.
Jetzt hatte es der Uli aber eilig! Deshalb musste sein Steuerberater eiligst Uli’s Bank in der Schweiz verlassen und sich schleunigst mit dem Steuerfahnder am schönen Tegernsee treffen. Die von Uli’s Vontobel Bank vorbereiteten Unterlagen für die Selbstanzeige, hat sein Steuerberater lieber in der Schweiz gelassen. Frisch ans Werk gingen die drei und schnell war die Selbstanzeige fertig, ganz so wie sich der Uli das gedacht hat.
Aus 5-6 Mio Euro, wie von der Vontobel Bank errechnet, haben die drei es geschafft nur noch 3,2 Mio Euro anzuzeigen. Also wirklich, soviel Freiheit sollte man dem Uli nun schon zugestehen! Schließlich sieht er das ganze ja mehr so, wie eine freiwillige Spende und wenn der Uli eins nicht mag, dann sind das Unverschämtheit und Ungerechtigkeit! Egal, es geht noch weiter und zwar folgt jetzt eine ganz neue Hoeneß’sche Taktik, der Uli bringt jetzt plötzlich noch ein zweites Konto in der Schweiz ins Spiel und verwirrt die Öffentlichkeit ganz nebenbei auch noch mit dem Datum der Selbstanzeige. Wie jetzt zu erfahren ist, ist es ihm wohl aufgefallen das der von ihm zuerst genannte Termin, der 12.01.2013, ein Samstag war. Da der für ihn vermeintlich entblößende Stern Artikel erst am Dienstag den 16.01.2013, erschien, blieb ihm zwar nur noch der Montag 15.01.2013 aber egal! Blöd an diesem Datum ist jetzt lediglich der Umstand, dass Horst Seehofer auch schon am 15.01.2013 über die Selbstanzeige informiert war! Was soll’s denkt sich der Uli schließlich kamen ihm ja die Weihnachtstage völlig überraschend dazwischen, da kann man schon mal durcheinander kommen!

Mittwoch, 5. Juni 2013

Das gibt es nicht? Lesen sie selbst Erstaunliche Geschichten, die man eigentlich nicht für möglich hält!