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Samstag, 22. Februar 2014

Herr Hoeneß, sie sind ein Lügner und Steuerbetrüger!

Der Stern Artikel "Anruf von Hoeneß" vom 24. April 2013,  entlarvt Herrn Hoeneß als Lügner!

Bleibt abzuwarten wie das Gericht seine Lügen wertet.


U. Hoeneß besucht die Bündener Kantonalbank (GBK) am 13.05.2013?

Sagenhaft viel Geld auf Nummernkonto 4028BEA

Bei der Züricher Privatbank Vontobel laufen zwei Geschichten zusammen, die erstaunliche Parallelen aufweisen. Von der einen erfuhr der stern vor Monaten und berichtete am 17. Januar erste Erkenntnisse. Sie betrifft ein Konto mit der Nummer 4028BEA samt zugehörigem Depot. Die Informationen des stern zu dieser Bankverbindung beziehen sich im Wesentlichen auf die Jahre 2000 bis 2009. Zeitweise sollen dort Werte von 600 bis 800 Millionen Schweizer Franken gebunkert gewesen sein. Das ist auch im überhitzten Fußball-Business sagenhaft viel Geld. Das sind selbst bei einem damals schwachen Frankenkurs in der Spitze umgerechnet um die 500 Millionen Euro. Nach neuen Recherchen zu dem Fußballschatz befanden sich darunter zeitweise für rund 40 Millionen Euro Aktien der Deutschen Telekom AG. Zudem wurden offenbar Wertpapier- und vor allem Devisengeschäfte in zweistelliger Millionenhöhe getätigt.

Die zweite Geschichte ist die, die Uli Hoeneß erzählt

Bei der Vontobel hatte auch er seine schwarze Kasse, das räumt er am Telefon ein. Aber hunderte Millionen? Hoeneß bestreitet solche Summen energisch, die seien "absurd". Von dem ominösen Konto will er nichts wissen. Sein Depot, so versichert er, habe in der Spitze einen Wert von 15 bis 20 Millionen gehabt. Und weiter: Er habe vor über zehn Jahren einen Millionen-Kredit des 2009 verstorbenen Adidas-Chefs Robert Louis-Dreyfusbekommen und das Spekulieren begonnen, so Hoeneß. Mit Wertpapier- und Devisengeschäften. Auch auf dem Weg in die Steuerehrlichkeit entsteht Nähe zu der Geschichte, an der der stern recherchierte. Hoeneß sagt: Nachdem absehbar gewesen sei, dass ein geplantes Steuerabkommen mit der Schweiz scheitere, das Steuersündern gegen Abschlagszahlung Amnestie versprach, habe er seine Selbstanzeige auf den Weg gebracht. Hoeneß nennt in dem Gespräch auch ein Datum: den 12. Januar 2013, einen Samstag. An diesem Tag habe er die über Monate vorbereitete Selbstanzeige schließlich eingereicht. Damals recherchierte der stern längst im Fall des angeblichen Fußball-Kontos. Am Montagmorgen, dem 14. Januar, konfrontierte der stern die Bank. Hoeneß dementiert einen Zusammenhang. Die zeitliche Nähe von Selbstanzeige und Recherche sei Zufall.

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Freitag, 7. Februar 2014

FC Schalke 04: Patrick Arnold ist raus!

FC Schalke 04: Patrick Arnold ist raus! Veränderungen im Bereich Fanbetreuung



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Mit offenen Karten

Schalke macht die bestbezahlten, selbsternannten Fanleader zu Angestellten des Vereins FC Schalke 04! Nachdem bereits Frank Arndt, als Aufsicht für Patrick Arnold bei der Fanabteilung angestellt wurde, kommt jetzt sein langjähriger Atlatus Thomas Kirschner in den Genuss eines bezahlten FanDaseins. Damit leistet sich der Verein schon jetzt die teuerste Fanbetreuung der Bundesliga! Das altbekannte Trio ist aber noch nicht ganz komplett, denn mit Olivier Kruschinski fehlt ja noch einer der “FAN SCHATTENMÄNNER“, doch wie zu hören ist, ist die nächste Personalentscheidung bereits angekündigt.

Veränderungen im Bereich Fanbetreuung

Der FC Schalke 04 baut seine Sparte Fanbetreuung um und aus. Dazu werden die Königsblauen weiter in Personal investieren.
Die Abteilung Fanbetreuung wird wie folgt umgebaut: Patrick Arnold scheidet auf eigenen Wunsch als Fanbeauftragter des Clubs aus. Der ehemalige Leiter des Schalker Fanprojekts hatte diese Funktion seit 2010 inne. Für seine geleistete Arbeit bedankt sich der FC Schalke 04 ganz herzlich bei Patrick Arnold und wünscht ihm alles Gute für seine weitere Zukunft.Sein Nachfolger als Fanbeauftragter wird Thomas Kirschner. Zudem wird eine weitere neue Stelle eines hauptamtlichen Fanbeauftragten für die kommende Saison geschaffen.schalke04.de
Der potentielle Retter bietet – alles was das Schalker Herz begehrt:
- komplette Kommerzialisierung aller vermarktbaren Themen
- beste Pressearbeit (zur Verschleierung der Realitäten und Steuerung der Informationspolitik)
- beste Zwangs-Vernetzung
- Wohnsitz in GE
- Dauerkarte und Presseausweis
(Ein konstruktives Misstrauensvotum – ziemlich „spontan“ auf der bewußt emotional geführten Versammlung zum Höhepunkt gebracht – machte dies zum notwendigen Ergebnis…. )
Die Abwahl der verbliebenen 2 RestVorstände des SFCV e.V. – seines Zeichens derzeit satzungsgemäß offizieller Vertreter der Fanclubs bei S04 e.V. – ist somit „offiziell“ – der SFCV letztendlich inhaltlich tot!
(nicht erwähnt werden während der Informationsveranstaltung durch die Protagonisten die, bereits einvernehmlich ausgehandelte – aber wegen der „politischen Grosswetterlage“ noch nicht veröffentlichte – eigene Übernahme beim S04 e.V., die neben dem hauptamtlichen Fanvertreter Patrick noch zwei andere Personen benötigen…)
6. Februar 2014 | Autor Aehrwin Snowden
Lieber kritischer Kartenversandverband,
ich war ja immer schon ein großer Bewunderer deines segensreichen Wirkens für uns Schalkefans. Schon toll, wie selbst für Knallerspiele noch Karten aus dem Hut gezaubert werden konnten, wenn man König Rolf I nur ein wenig huldigte. Die dagegen gestänkert haben, haben eben nicht verstanden, wie man mit dem Ego eines Monarchen standesgemäß umzugehen hat.
Nun sind mir in letzter Zeit ein paar Dinge zu Ohren gekommen, die mich ein wenig ratlos machen. Stimmt es, was die Spatzen in Gelsenkirchen von den Dächern pfeifen? Alle erst im letzten Jahr mit der ach so tollen klaren Trennung vom Hauptverein gewechselten Mitglieder sind still und leise wieder bei euch? Ihr könnt sie aber leider mangels eigener Einnahmen außer den Mitgliedsbeiträgen nur bezahlen, wenn ihr einen sechsstelligen Zuschuss vom Hauptverein bekommt? Ich bin überzeugt, dass dies nur ein böses Gerücht Eurer Neider sein kann, denn ihr sagt doch, ihr seid ganz doll unabhängig und kritisch.
Auch, dass eure Vorstandsmitglieder bis hin zu den Ehrenamtlichen gut vierstellige Aufwandsentschädigungen bekommen, ist bestimmt nur eine Latrinenparole. Ihr betont schließlich immer, wie toll das Ehrenamt ist und wie viel uneigennütziges Herzblut darin steckt. Die Infantin und ihr angeheirateter Prinz geben schließlich sogar der herabgewirtschafteten Fanbetreuungs GmbH ihre eigenen guten Namen.
Einen voll schlauen Satzungsänderungsantrag hat euer Otto vom Lotto auch noch erstellt. Das ganze Jungvolk bildet sich eh viel zu viel ein, überall mitreden zu können. Um abzusichern, dass ganz bestimmt keine revolutionären Ideen in den Wahlausschuss kommen, hättet ihr lieber direkt 20 Jahre am Verein und König Rolfs Hof festschreiben sollen. Und mindestens 3 Ehrenratsmitglieder gegen dieses aufmüpfige Pack stellen sollen. Aber (ich weiß, es ist ketzerisch) könnte es sein, dass euch bei der Begründung ein klitzekleiner Fehler unterlaufen ist? Wieso reklamiert ihr immer noch, die Belange von 75.000 Fans zu vertreten, die ihr mit der Zustimmung und Verteidigung des viagogodeals verraten und verkauft habt…?
Ach, jetzt habe ich es, ihr habt euren kleinen Sündenfall erkannt und wollt es jetzt besser machen? Oder wisst ihr in eurer großen Weisheit viel besser als wir kleinen Dummerchen, was gut für uns ist? Oh, richtig, wir können ja nicht über alles basisdemokratisch abstimmen lassen. Genau, fott mit der doofen Demokratie. Gut, dass ihr den ganzen Stänkerern auf eurer facebook-Seite mal zeigt, wo der Hammer hängt. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder dahergelaufene Hinz und Kunz seine Kritik an der brillanten, noch nie dagewesen Choreo mit den roten Karten frei äußern könnte…? So viele Abtrünnige kann der König doch gar nicht zum Rapport einbestellen, da ist löschen und blockieren doch direkt das probate Mittel der Wahl.
Apropos Abtrünnige, die UGE, der SC und die Fan-Ini sind voll doof, dass die euch nicht mehr liebhaben. Mangelnde Interessenvertretung, pah. Schließlich zeigen Millionen anderer wie Königsblau Hintertupfingen, dass Ihr alles, alles richtig macht. Ein ganz böser Mensch hat zu mir gesagt, das sei nur, weil sie sonst keine Karten mehr bekommen würden. Schlimm, was manche Leute im Suff verbreiten, nicht?
Ich freue mich auf die Erklärungen auf gleicher Höhe und verbleibe mit einem freundlichen Glückauf,
Euer Ährwin Snowden
Veröffentlicht in Fanszene

Donnerstag, 6. Juni 2013

Uli Hoeneß - Die Weihnachtstage, ein Steuerfahnder und die Selbstanzeige


Dem Uli kamen die Weihnachtstage dazwischen.
Nach den persönlichen Gesprächen mit dem Stern Chef Joerges und der Kanzlerin Merkel, ist dem Uli die Selbstanzeige wieder eingefallen.
Jetzt hatte es der Uli aber eilig! Deshalb musste sein Steuerberater eiligst Uli’s Bank in der Schweiz verlassen und sich schleunigst mit dem Steuerfahnder am schönen Tegernsee treffen. Die von Uli’s Vontobel Bank vorbereiteten Unterlagen für die Selbstanzeige, hat sein Steuerberater lieber in der Schweiz gelassen. Frisch ans Werk gingen die drei und schnell war die Selbstanzeige fertig, ganz so wie sich der Uli das gedacht hat.
Aus 5-6 Mio Euro, wie von der Vontobel Bank errechnet, haben die drei es geschafft nur noch 3,2 Mio Euro anzuzeigen. Also wirklich, soviel Freiheit sollte man dem Uli nun schon zugestehen! Schließlich sieht er das ganze ja mehr so, wie eine freiwillige Spende und wenn der Uli eins nicht mag, dann sind das Unverschämtheit und Ungerechtigkeit! Egal, es geht noch weiter und zwar folgt jetzt eine ganz neue Hoeneß’sche Taktik, der Uli bringt jetzt plötzlich noch ein zweites Konto in der Schweiz ins Spiel und verwirrt die Öffentlichkeit ganz nebenbei auch noch mit dem Datum der Selbstanzeige. Wie jetzt zu erfahren ist, ist es ihm wohl aufgefallen das der von ihm zuerst genannte Termin, der 12.01.2013, ein Samstag war. Da der für ihn vermeintlich entblößende Stern Artikel erst am Dienstag den 16.01.2013, erschien, blieb ihm zwar nur noch der Montag 15.01.2013 aber egal! Blöd an diesem Datum ist jetzt lediglich der Umstand, dass Horst Seehofer auch schon am 15.01.2013 über die Selbstanzeige informiert war! Was soll’s denkt sich der Uli schließlich kamen ihm ja die Weihnachtstage völlig überraschend dazwischen, da kann man schon mal durcheinander kommen!